Noch 84 Tage bis zum 21. Sachsen-Anhalt-Tag

EISLEBEN/MZ/JM - Die Botschaft ist eindeutig: Die Vorbereitungen für den Sachsen-Anhalt-Tag sind auf einem guten Weg. "Wir sind ruhig und gelassen", sagte der Leiter des Organisationsteams, Siegmund Michalski, der am Mittwochabend die Eisleber Stadträte über den aktuellen Stand informierte. Die Flächenplanung geht dem Ende entgegen; in der kommenden Woche wird es noch einmal zwei sogenannte Korrekturtermine mit allen Beteiligten geben. Am Donnerstag findet dann das erste Pressegespräch zum Landesfest statt.

"Unser Ziel war von Anfang an, die Region mitzunehmen und einzubeziehen", sagte Michalski. Denn dies sei bei anderen Sachsen-Anhalt-Tagen zum Teil ein Problem gewesen. Und wie Ute Klopfleisch, Verantwortliche für den Festumzug und das Programm sagte, sei die Beteiligung aus den Eisleber Ortschaften sehr gut. "Es gehen täglich noch Anmeldungen ein", so Klopfleisch. "Wir können jetzt aber nichts mehr berücksichtigen."

Michalski und sein Team profitieren natürlich von den Erfahrungen mit dem größten Volksfest Mitteldeutschlands, dem Wiesenmarkt. An der Organisation sei das ganze Rathaus beteiligt. Auch Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (SPD) lobte die gute Zusammenarbeit im Team.

Das Festgelände werde 80 000 Quadratmeter umfassen, so Michalski. Das entspreche genau der Größe der Wiese. Das Volksfest sei aber natürlich viel enger bebaut, als es in der Stadt möglich ist. Die gesamte Wegstrecke über das Festgelände werde 2,8 Kilometer betragen. Die Regionaldörfer werden in der Lindenallee ihre Standorte haben. Am Plan wird sich die Region Harz/Mansfeld-Südharz präsentieren. "Zum Programm können wir noch nichts sagen, das steht zum Teil noch nicht fest." In den nächsten 14 Tagen werde dann auch das Verkehrs- und Sicherheitskonzept vorgestellt. Gut sehe es auch beim Thema Finanzierung aus, so Michalski.

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